Manifest #kulturlandretten
13.02.: Andreas Unterweger und Max Höfler haben ein Manifest für #kulturlandretten verfasst.
13.02.: Andreas Unterweger und Max Höfler haben ein Manifest für #kulturlandretten verfasst.
21.1.26: Stellungnahme aufgrund der Ablehnung der Jahresförderung für das Projekt Stolpersteine des Vereins für Gedenkkultur in Graz.
18.12.: Am 18.12. von 17 bis 18 Uhr versammelten sich die Vertreter*innen von rund 20 führenden steirischen Kunst- und Kulturinstitutionen (Liste: s.u.) zu einer Mahnwache vor dem Sitz des Stocker-Verlags in der Grazer Hofgasse.
Ihre Forderung:„Rechtsextremismus raus aus dem Kulturkuratorium“.
15.12.: Das Jahr 2025 begann mit großer Unsicherheit und Sorgen, die sich in einer Welle von Kürzungen sowie Absagen von Kunst- und Kulturprojekten widerspiegelten. Ein Höhepunkt dieser Turbulenzen war der abrupte Wechsel des steirischen Kulturkuratoriums, der bei vielen in der Kulturlandschaft auf Wut und Unverständnis stieß.
19.9.: Zur Eröffnung des steirischen herbstes führten Max Höfler und Andreas Unterweger durch das Haus Steiermark.
Am 04.09.2025 erfuhr der Verein ROSALILA PANTHER:INNEN aus einem Bericht in der
Kronenzeitung, dass sein Mitwirken am diesjährigen Festival AUFSTEIRERN abgesagt wurde.
7.7.: Am Dienstag, den 1. Juli wurde am Freiheitsplatz in Graz ein starkes und bewegendes Zeichen gesetzt: Im Rahmen der Kundgebung #Soziallandretten erhob sich die Pantherin – als lebendige Skulptur und symbolische Hüterin für Menschlichkeit, Fürsorge und sozialen Frieden.
3.7.: Am 27. Juni wurde in der Kleinen Zeitung ein Artikel veröffentlicht, der die schwarz-blaue Landesregierung verharmlost und normalisiert. Die Initiative Kulturland retten antwortet darauf mit folgender Stellungnahme.
25.6.: Der folgende folgende offene Brief wurde am 25.06. versandt und bisher von 318 Personen und Institutionen unterschrieben.
5.6.: 11.611 Unterschriften für die Rettung des Kulturlandes Steiermark – wir sagen DANKE!
Seit der Großdemonstration am 20.3. hat diese überwältigende Zahl an Menschen gezeigt, wie wichtig ihnen die vielfältige Kulturlandschaft ist: Vom Publikum bis hin zu Betroffenen haben Personen aus dem In- und Ausland unsere vier Forderungen unterstützt, und Künstler:innen wie im Kulturfeld Arbeitende Unterstützungsaufrufe geteilt.